09.08.09
SV Ried - SK RAPID Wien 1:1 (0:0)
Tore:
0:1 Hofmann (52.)
1:1 Salihi (60.)
Ort:
Keine Sorgen Arena, Ried
Zuschauer:
7 600 (ausverkauft)
Im Stadion
Tribüne Ost, Block G
Preis:
€ 15
Mit Dabei:
Renate, Martin
Rapid hatte in Ried einen prominenten Beobachter zu Gast. Martin O'Neill, Trainer von Aston Villa, schaute den Hütteldorfern im Innviertel auf die Beine. Am Vortag beobachtete Coach Peter Pacult gemeinsam mit Teammanager Stefan Ebner Villa bei einem 1:0-Testspielsieg gegen Fiorentina. Der "Spion" aus England sah in einem ausverkauften Rieder-Stadion fast die gleiche Rapid-Elf wie am Donnerstag beim 2:2-Unentschieden gegen APOP auf Zypern. Pacult nahm eine einzige Veränderung gegenüber dem Europacupspiel vor: Statt Milan Jovanovic beorderte der Rapid-Trainer Jürgen Patocka in die Innenverteidigung.
Hitzige Anfangsphase
Und die Verteidigung war es auch, die besonders in den ersten Spielminuten gefordert wurde. Nach einem Hackmair-Schuss klärt Helge Payer, der heute seinen 30. Geburtstag feiert, zur Ecke (4.). Die anschließende Ecke sorgt für einige Hektik im Strafraum. Nach einem Freistoß von Brenner verhindert Payer mit einer sehenswerten Parade einen frühen Rückstand (14.) Die erste Viertelstunde erweist sich als durchaus hektisch, doch danach kommen die Grün-Weißen besser ins Spiel.
Jelavic trifft die Stange
Mario Konrad und Steffen Hofmann kombinieren im Rieder-Strafraum sehr schön - nach einem zweifachen Doppelpass verzieht Hofmann nach Vorlage von Konrad (22.). Drei Minuten darauf bringt Stocklasa Jelavic an der Strafraumgrenze zu Fall (25.). Schiedsrichter Einwaller entscheidet auf gelb für den Ried-Verteidiger. Den anschließenden Hofmann-Freistoß kann Gebauer mit Mühe abwehren - der Nachschuss von Trimmel geht über das Tor. Sekunden später trifft Jelavic von der Strafraumgrenze nach Zuspiel von Konrad die Stange (27.). Einen Freistoß von rechts klärt Gebauer zur Ecke (35.) und Thonhofer verzieht aus 18 Metern (41.).
Hofmann erzielt die Führung
Kurz nach Wiederanpfiff setzt sich Trimmel, der heute auf die linke Seite ausgewichen ist, schön in Szene. Der 22-Jährige bedient den freistehenden Hofmann, der abzieht und zur Führung für die Gäste trifft (52.). Acht Minuten nach dem Hofmann Rapid in Führung gebracht hat, gleicht Salihi postwendend aus (60.). Pacult reagierte und brachte für Konrad Drazan ins Spiel (65.). Der Wechsel brachte Schwung ins Spiel. Nach schönem Lochpass von Hofmann vergibt Jelavic alleine vor Gebauer (68.) und Payer entschärft im Gegenzug einen Kopfball (69.).
Offener Schlagabtausch
Doch Rapid erspielte sich weitere Torchancen, es entwickelte sich der viel zitierte "offene Schlagabtausch": Ein Querpass von Hofmann landet bei Drazan, sein Schuss geht knapp über das Gehäuse von Gebauer (71.) und ein Hofmann-Schuss fällt zu zentral aus (73.). In der 79. Spielminute rettet Payer vor Glasner und ein Katzer-Weitschuss geht drüber (85.). Nach einer super Flanke von Drazan verhindert Gebauer mit einer schönen Parade das zweite Rapid-Tor (87.). Der entschärfte Kopfball wurde von Maierhofer abgegeben. Auch die zwei Minuten Nachspielzeit ändert nichts mehr am Ergebnis. Rapid erkämpft sich ein 1:1-Unentschieden im ausverkauften Rieder-Stadion.
Rapid spielte mit: Payer - Thonhofer, Eder, Patocka, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan, Trimmel - Jelavic (76. Maierhofer), Konrad (65. Drazan);
SR Einwaller
Montag, 10. August 2009
Mittwoch, 5. August 2009
36/09 CL Dritte Qualifikationsrunde
05.08.09



Maribor: Ranilovic; Popovic, Samardzic, Dzinic, Jurkic; Mertelj (65. Mezga), Bacinovic (78. Bunderla), Mihelic, Pavlovic; Volas (46. Jelic), Tavares.
Zürich: Leoni; Stahel (75. Philippe Koch), Tihinen, Rochat, Lampi; Aegerter; Vonlanthen, Margairaz, Gajic, Djuric (65. Nikci); Hassli (82. Tico).
NK Maribor : FC Zürich 0:3 (0:2)
Tore:
0:1 Djurić 21
0:2 Margairaz 45
0:3 Nikci 76
Ort:
Maribor - Slowenien
Stadion:
Ljudski vrt
Zuschauer:
12 500 (ausverkauft)
Im Stadion:
Tribuna Jug
Preis:
€ 8 (offiziell €6)
Der FC Zürich gewann das Rückspiel in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League beim slowenischen Meister NK Maribor durch Tore von Dušan Djurić, Xavier Margairaz und Adrian Nikci mit 3:0 (2:0) und zieht doch noch in die Play-off-Runde ein. Dies war nach der überraschenden 2:3-Hinspielniederlage nicht zwingend erwartet worden.Verbesserter FCZEs war ein stark verbesserter FCZ, der sich dem NK Maribor auf dem Weg in die nächste Runde in den Weg stellte. Die Darbietung des Schweizer Meisters war über 90 Minuten von Konzentration, Präsenz und Effizienz geprägt. Die Zürcher waren von Beginn weg hellwach und ließen nie einen Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen.Zwei Angriffe, zwei ToreMit dem ersten guten Angriff gelang dem Gast dann auch die Führung. Djurić schob den Ball in der 20. Minute nach einem hervorragenden Pass Silvan Aegerters in die lange Ecke. Die Slowenen waren zweimal mit Marco Tavares gefährlich, doch ließ die FCZ-Defensive nichts anbrennen. Johnny Leoni, der für Andrea Guatelli zurückgekehrte Stammkeeper, war zudem ein stets souveräner Schlussmann, der gegen Tavares (42.) eine Glanzparade zeigte. Kurz vor der Halbzeit schloss Margairaz, ein Schwachpunkt im Hinspiel, einen lehrbuchmässigen Konter nach einem präzisen Zuspiel Johan Vonlanthens kaltblütig ab. Dem FCZ genügten zwei gute Angriffe, um einen Vorsprung von zwei Toren herauszuspielen.Dem Druck standgehaltenZwar besaß Vonlanthen kurz nach dem Seitenwechsel eine gute Möglichkeit, auf 3:0 zu erhöhen, doch waren es dann die Gastgeber, die die Schlagzahl erhöhten. Die von einem umsichtigen Hannu Tihinen angeführte Gäste-Abwehr hielt dem Druck von Maribor jedoch stand. Als der eingewechselte Nikci in der 76. Minute per Kopf das dritte Zürcher Tor erzielte, war eine Vorentscheidung gefallen. Die Gastgeber wirkten desillusioniert und schienen den Glauben verloren zu haben, noch ein positives Resultat zu erreichen. So schaffte der Schweizer Meister doch noch den Turnaround gegen einen Gegner, gegen den das Weiterkommen gar nie hätte gefährdet sein dürfen.
Maribor: Ranilovic; Popovic, Samardzic, Dzinic, Jurkic; Mertelj (65. Mezga), Bacinovic (78. Bunderla), Mihelic, Pavlovic; Volas (46. Jelic), Tavares.
Zürich: Leoni; Stahel (75. Philippe Koch), Tihinen, Rochat, Lampi; Aegerter; Vonlanthen, Margairaz, Gajic, Djuric (65. Nikci); Hassli (82. Tico).
SR Duhamel (Fr).
Montag, 3. August 2009
35/09 tipp 3 Bundesliga Runde 3
02.08.09
SK RAPID Wien - Austria Kärnten 5:1 (0:1)
Tore:
0:1 (20.) Gramann
1:1 (53.) Hofmann (Freistoß)
2:1 (65.) Konrad
3:1 (85.) Trimmel
4:1 (87.) Trimmel
5:1 (91.) Trimmel
Gelb-Rot:
Gramann (58. Foul)
Ort:
St. Hanappi
Zuschauer:
13 900
Im Stadion:
Nord Oben
Preis:
ABO
Mit Dabei:
Reni, Martin, Wolfgang, Sandra, Jefree, Herbert
"Einem echten Rapidler tausend Dank - Jimmy komm bald wieder!" Mit diesem Spruchband verabschiedete sich der Block West von "Jimmy" Hoffer, der unter Tränen gerührt heute von Rapid offiziell verabschiedet wurde. Nach einer emotionalen Verabschiedung konnte das erste Meisterschaftsheimspiel wie gewohnt seinen Gang nehmen.
Doch in Halbzeit eins stotterte der Rapid-Motor ein wenig. Zündende Ideen und Chancen waren Mangelware. Nach 20 Minuten tauchten die Kärntner erstmals gefährlich vor Helge Payer auf, der bei einer Flanke nicht richtig klären konnte - der zurück gespielte Ball auf Gramann führte zur Führung der Gäste (20.).
Sekunden nach dem Gegentor verfehlte ein Schuss von Christopher Drazan das Tor von Andreas Schranz (21.). Nach einem Corner kam Hannes Eder gefährlich zum Kopfball (28.) und nach einem Lochpass von Christian Thonhofer vergab Nikica Jelavic alleine vor dem herauslaufenden Schranz (31.).
Hofmann erzielt 6.500 Meisterschaftstor für Rapid
Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Wechsel: Christopher Trimmel kommt für Christopher Drazan ins Spiel. Eine Auswechslung, die einigen Schwung ins Spiel bringen sollte. Doch bevor der große Auftritt des 22-Jährigen Stürmers kam, erzielte Hofmann in seinem 200. Meisterschaftsspiel für Rapid den insgesamt 6.500 Meisterschaftstreffer für die Grün-Weißen (54.). Andreas Dober feierte heute sein 100. Meisterschaftsspiel und Christian Thonhofer kam zu seinem 50. Meisterschaftseinsatz für Rapid. Nikica Jelavic traf nach einer schönen Einzelaktion im 16er nur Aluminium (56.). Nach einem Foul an Kulovits im Strafraum blieb der Elfmeter-Pfiff aus (64.). Zuvor scheiterte Steffen Hofmann via Elfer an Schranz - Trimmel wurde im Strafraum gelegt - Gramann sah dafür die zweite gelbe Karte (59.).
Nach etwas mehr als einer Stunde schickt Thonhofer den eingewechselten Trimmel auf die Reise, der Konrad den Ball ideal auflegt. Der Neuzugang aus Altach schiebt aus fünf Meter trocken ein. Ein idealer Einstand - gleich bei seinem Meisterschaftsheimdebüt erzielt Konrad seinen ersten Treffer für unsere Mannschaft (65.).
Trimmel erzielt Hattrick in sechs Minuten
Als die 13.900 Rapid-Fans schon mit einem knappen 2:1-Heimsieg rechnen, explodiert Christopher Trimmel. Der 22-Jährige Stürmer erzielt innerhalb nur sechs Minuten einen Hattrick. In der 85. Minute (nachdem er ab der Mittellinie alleine abzieht), in der 87. Minute (nach Zuspiel von Jelavic) und in der 91. Minute (nach Lochpass von Hofmann) bringt Trimmel das St. Hanappi zum Kochen. Es war übrigens der schnellste Dreierpack seit Hans Krankls Treffern beim 11:1 gegen GAK im Jahr 1977.
Rapid: Payer - Thonhofer, Eder, Jovanovic, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Kulovits (88. Patocka), Drazan (46. Trimmel) - Jelavic, Konrad (74. Dober);
Kärnten: Schranz - Salvatore (82./Ritzmaier), Zivny, Riedl, Gramann, Kaufmann - Hierländer (66./Pink), Schembri (74./Kröpfl), Blanchard, Hinum - Sandro;
SR Rene Eisner
SK RAPID Wien - Austria Kärnten 5:1 (0:1)
Tore:
0:1 (20.) Gramann
1:1 (53.) Hofmann (Freistoß)
2:1 (65.) Konrad
3:1 (85.) Trimmel
4:1 (87.) Trimmel
5:1 (91.) Trimmel
Gelb-Rot:
Gramann (58. Foul)
Ort:
St. Hanappi
Zuschauer:
13 900
Im Stadion:
Nord Oben
Preis:
ABO
Mit Dabei:
Reni, Martin, Wolfgang, Sandra, Jefree, Herbert
"Einem echten Rapidler tausend Dank - Jimmy komm bald wieder!" Mit diesem Spruchband verabschiedete sich der Block West von "Jimmy" Hoffer, der unter Tränen gerührt heute von Rapid offiziell verabschiedet wurde. Nach einer emotionalen Verabschiedung konnte das erste Meisterschaftsheimspiel wie gewohnt seinen Gang nehmen.
Doch in Halbzeit eins stotterte der Rapid-Motor ein wenig. Zündende Ideen und Chancen waren Mangelware. Nach 20 Minuten tauchten die Kärntner erstmals gefährlich vor Helge Payer auf, der bei einer Flanke nicht richtig klären konnte - der zurück gespielte Ball auf Gramann führte zur Führung der Gäste (20.).
Sekunden nach dem Gegentor verfehlte ein Schuss von Christopher Drazan das Tor von Andreas Schranz (21.). Nach einem Corner kam Hannes Eder gefährlich zum Kopfball (28.) und nach einem Lochpass von Christian Thonhofer vergab Nikica Jelavic alleine vor dem herauslaufenden Schranz (31.).
Hofmann erzielt 6.500 Meisterschaftstor für Rapid
Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Wechsel: Christopher Trimmel kommt für Christopher Drazan ins Spiel. Eine Auswechslung, die einigen Schwung ins Spiel bringen sollte. Doch bevor der große Auftritt des 22-Jährigen Stürmers kam, erzielte Hofmann in seinem 200. Meisterschaftsspiel für Rapid den insgesamt 6.500 Meisterschaftstreffer für die Grün-Weißen (54.). Andreas Dober feierte heute sein 100. Meisterschaftsspiel und Christian Thonhofer kam zu seinem 50. Meisterschaftseinsatz für Rapid. Nikica Jelavic traf nach einer schönen Einzelaktion im 16er nur Aluminium (56.). Nach einem Foul an Kulovits im Strafraum blieb der Elfmeter-Pfiff aus (64.). Zuvor scheiterte Steffen Hofmann via Elfer an Schranz - Trimmel wurde im Strafraum gelegt - Gramann sah dafür die zweite gelbe Karte (59.).
Nach etwas mehr als einer Stunde schickt Thonhofer den eingewechselten Trimmel auf die Reise, der Konrad den Ball ideal auflegt. Der Neuzugang aus Altach schiebt aus fünf Meter trocken ein. Ein idealer Einstand - gleich bei seinem Meisterschaftsheimdebüt erzielt Konrad seinen ersten Treffer für unsere Mannschaft (65.).
Trimmel erzielt Hattrick in sechs Minuten
Als die 13.900 Rapid-Fans schon mit einem knappen 2:1-Heimsieg rechnen, explodiert Christopher Trimmel. Der 22-Jährige Stürmer erzielt innerhalb nur sechs Minuten einen Hattrick. In der 85. Minute (nachdem er ab der Mittellinie alleine abzieht), in der 87. Minute (nach Zuspiel von Jelavic) und in der 91. Minute (nach Lochpass von Hofmann) bringt Trimmel das St. Hanappi zum Kochen. Es war übrigens der schnellste Dreierpack seit Hans Krankls Treffern beim 11:1 gegen GAK im Jahr 1977.
Rapid: Payer - Thonhofer, Eder, Jovanovic, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Kulovits (88. Patocka), Drazan (46. Trimmel) - Jelavic, Konrad (74. Dober);
Kärnten: Schranz - Salvatore (82./Ritzmaier), Zivny, Riedl, Gramann, Kaufmann - Hierländer (66./Pink), Schembri (74./Kröpfl), Blanchard, Hinum - Sandro;
SR Rene Eisner
Freitag, 31. Juli 2009
34/09 3. Qualifikationsrunde UEFA Europa League
30.07.09
SK RAPID Wien - APOP Kinyras 2:1 (1:0)
Tore:
1:0 Maierhofer (25.)
2:0 Jelavic (57.)
2:1 Semedo (79.)
Ort:
St. Hanappi
Zuschauer:
12 800
Platz:
Nord Oben
Eintrittspreis
€15
Für APOP Kinyras Peyias, den aktuellen zypriotischen Cupsieger, bedeutete das Spiel gegen Rapid Premiere auf europäischer Fußballebene. Für die Hütteldorfer war es das bereits 200. internationale Duell. In der dritten Qualifikationsrunde für die Europa League matchten sich also ein Neuling und ein alter Hase des europäischen Klubfußballs.
15.000 Zuschauer waren gekommen. Und bereits zu Beginn mussten sie mit ansehen, wie der zypriotische Cupsieger zum Glück nur die Stange traf (5.). Mit Fortdauer der Partie kam Rapid aber besser ins Spiel und kontrollierte das Geschehen. APOP bildete einen Abwehrriegel aus sieben bis acht Mann - also dauerte es schließlich länger als eine Viertelstunde bis zur ersten wirklichen Rapid-Tormöglichkeit: Christopher Drazan spielte schön in den Strafraum, doch APOP-Schlussmann Fani konnte vor dem heranstürmenden Nikica Jelavic gerade noch klären (16.).
Nach exakt 25 Minuten war es endlich soweit: Drazan bediente mit einem weiten Pass Jelavic, der uneigennützig auf Maierhofer abspielte - der "Lange" brauchte den Ball nur mehr über die Linie zu drücken - 1:0 (25.). Drei Minuten danach verfehlt Jevalic mit einem schönen Heber nur knapp das gegnerische Tor (28.).
Sekunden vor dem Halbzeitpfiff kann sich Helge Payer erstmals in Szene setzen, als er mit zwei tollen Paraden ein Gegentor verhindert (45.).
Gleich nach der Pause drückte Rapid erneut aufs Tempo. Ein schöner Lochpass von Steffen Hofmann findet Nikica Jelavic, der aus zehn Metern den Ball zur 2:0-Führung einschiebt (57.). Die Grün-Weißen verlagern sich nach dem 2:0 mehr aufs Kontern, die Zyprioten kommen besser ins Spiel. Zwei gute Möglichkeiten enstehen dadurch: Maierhofer trifft nach einer Katzer-Hereingabe das Außennetz (64.) und ein Eder-Tor verhindert die Stange (67.).
Stürmer Semedo, schon zuvor einer der auffälligsten APOP-Akteure auf dem Rasen des St. Hanappi, ließ in Minute 79 Milan Jovanovic stehen und verkürzte auf 2:1. Auch ein letztes Aufbäumen der Grün-Weißen führte zu keinem Erfolg mehr. Ein Hofmann-Freistoß sprang in der 86. Minute von der Latte wieder zurück ins Feld. Es blieb bei einem 2:1-Erfolg im 200. Europacupspiel der Vereinsgeschichte.
Rapid:
Payer - Dober (66./Thonhofer), Eder, Jovanovic, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (55./Trimmel), Drazan - Maierhofer, Jelavic (77./Kulovits);
SR Panjaschwili (GEO);
SK RAPID Wien - APOP Kinyras 2:1 (1:0)
Tore:
1:0 Maierhofer (25.)
2:0 Jelavic (57.)
2:1 Semedo (79.)
Ort:
St. Hanappi
Zuschauer:
12 800
Platz:
Nord Oben
Eintrittspreis
€15
Für APOP Kinyras Peyias, den aktuellen zypriotischen Cupsieger, bedeutete das Spiel gegen Rapid Premiere auf europäischer Fußballebene. Für die Hütteldorfer war es das bereits 200. internationale Duell. In der dritten Qualifikationsrunde für die Europa League matchten sich also ein Neuling und ein alter Hase des europäischen Klubfußballs.
15.000 Zuschauer waren gekommen. Und bereits zu Beginn mussten sie mit ansehen, wie der zypriotische Cupsieger zum Glück nur die Stange traf (5.). Mit Fortdauer der Partie kam Rapid aber besser ins Spiel und kontrollierte das Geschehen. APOP bildete einen Abwehrriegel aus sieben bis acht Mann - also dauerte es schließlich länger als eine Viertelstunde bis zur ersten wirklichen Rapid-Tormöglichkeit: Christopher Drazan spielte schön in den Strafraum, doch APOP-Schlussmann Fani konnte vor dem heranstürmenden Nikica Jelavic gerade noch klären (16.).
Nach exakt 25 Minuten war es endlich soweit: Drazan bediente mit einem weiten Pass Jelavic, der uneigennützig auf Maierhofer abspielte - der "Lange" brauchte den Ball nur mehr über die Linie zu drücken - 1:0 (25.). Drei Minuten danach verfehlt Jevalic mit einem schönen Heber nur knapp das gegnerische Tor (28.).
Sekunden vor dem Halbzeitpfiff kann sich Helge Payer erstmals in Szene setzen, als er mit zwei tollen Paraden ein Gegentor verhindert (45.).
Gleich nach der Pause drückte Rapid erneut aufs Tempo. Ein schöner Lochpass von Steffen Hofmann findet Nikica Jelavic, der aus zehn Metern den Ball zur 2:0-Führung einschiebt (57.). Die Grün-Weißen verlagern sich nach dem 2:0 mehr aufs Kontern, die Zyprioten kommen besser ins Spiel. Zwei gute Möglichkeiten enstehen dadurch: Maierhofer trifft nach einer Katzer-Hereingabe das Außennetz (64.) und ein Eder-Tor verhindert die Stange (67.).
Stürmer Semedo, schon zuvor einer der auffälligsten APOP-Akteure auf dem Rasen des St. Hanappi, ließ in Minute 79 Milan Jovanovic stehen und verkürzte auf 2:1. Auch ein letztes Aufbäumen der Grün-Weißen führte zu keinem Erfolg mehr. Ein Hofmann-Freistoß sprang in der 86. Minute von der Latte wieder zurück ins Feld. Es blieb bei einem 2:1-Erfolg im 200. Europacupspiel der Vereinsgeschichte.
Rapid:
Payer - Dober (66./Thonhofer), Eder, Jovanovic, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (55./Trimmel), Drazan - Maierhofer, Jelavic (77./Kulovits);
SR Panjaschwili (GEO);
Sonntag, 26. Juli 2009
33/09 tipp 3 Bundesliga Runde 2
26.07.09
Sv Mattersburg - SK RAPID Wien 2:1 (0:0)
Tore:
1:0 Mörz (68./Elfmeter)
1:1 Heikkinen (78.)
2:1 Waltner (81.)
Gelb -Rot:
Pehlivan (32.)
Maierhofer (72.)
Gelb:
Schmidt, Sedlak, Seidl, Malic, Spuller, Mörz; Katzer, Hoffer, Patocka, Eder, Heikkinen
Ort:
Pappelstadion, Mattersburg
Zuschauer:
12 100
Im Stadion:
Sektor F,
Preis:
€ 19
Mit Dabei:
Renate
Einmal mehr wurde jedem, der das Spiel Rapids in Mattersburg sah vor Augen geführt, dass die unmotivierte Bezeichnung "Bruderduell" nicht nur faktisch, sondern in jeder Beziehung schlicht falsch ist. Unsere Mannschaft, wie auch die Gastgeber aus dem Burgenland hatten nichts zu verschenken. Und deshalb machte auch keiner beabsichtigt Geschenke.
Rapid, motiviert von den letzten drei Siegen (zwei Mal gegen Vllaznia, einmal gegen Liverpool) hatte zwar anfangs die besseren Möglichkeiten: Zuerst ein direkter Hofmann-Eckball, ein Dober-Schuss (12.), dann scheitert "Jimmy" Hoffer nach schönem Solo an Tormann Bliem (29.). Als es nach Rapid-Tor roch, machte ein Kartenspiel einen Strich durch die Rechnung: Pehlivan sah nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot, unsere Mannschaft war geschwächt (32.). Drazan zeigte aber mit seinem Schuss (42.), wo weiterhin das Ziel liegen sollte - im Mattersburger Tor.
Leider aber flaute sowohl das Tempo, wie auch die Spielqualität in Halbzeit Zwei ungemein ab. Geplänkel im Mittelfeld, Zweikämpfe, kaum Torszenen und fast permanent erschrillte die Pfeife vom Schiedsrichter - Fouls, fast schon mehrfach in der Minute, waren zu sehen. Erst ein Weitschuss von Heikkinen sollte Rapid aufwecken (63.). Doch ab jetzt entwickelte sich eine Partie, bei deren Dramaturgie und Turbulenz es kaum eine Steigerung geben mag.
Heikkinen schlug einen unglücklichen Querpass, der unsere Abwehr in Schwierigkeiten brachte: Daraus ergab sich ein Konter Mattersburgs, Payer läuft aus dem Tor, doch auch sein Rettungsversuch missglückt. Der Ball dreht sich in die Tornähe, wo Patocka und ein Burgenländer ungestüm zusammenstoßen - Elfmeter. Mörz verwandelt unhaltbar (67.).
Quasi im Gegenzug: Hoffer macht Rapid mit einem guten Schuss wieder Mut, Maierhofers Gelb-Roter Ausschluss weniger (72.). Unsere Mannschaft musste jetzt zwei Ausschlüsse verkraften; aber dieses Nicht-Aufstecken, das uns so berühmt macht, wurde belohnt: Über Hoffer kam der Ball zu Heikkinen, der aus kurzer Distanz zum vielumjubelten Ausgleich einschoss (78.).
Weil das ordentlich Kraft kostete, war Rapid nun in der Defensive anfällig. Das nützte Mattersburg: Nach einer Flanke von Spuller konnte Waltner ungedeckt einköpfeln, 2:1 (81.). Der fehlenden Treffsicherheit Atans war zudem zu verdanken, dass dieser ein paar Minuten später aus vier Metern über das Rapid-Tor schoss (85.).
Rapid aber wollte noch einen Punkt retten: Zuerst scheitert der eingewechselte Konrad knapp (91.), dann findet ein abgefälschter Jelavic-Schuss (95.) nicht den Weg ins Tor. Das war's schließlich, eine Niederlage im ersten Saisonspiel, die hoffentlich nicht die Konzentration trübt für die kommenden Aufgaben
Mattersburg: Bliem - Pauschenwein, Malic, Sedloski, Hamouz (60. Spuller) - Atan (86. Stjepanovic), Schmidt, Seidl (81. Wagner), Sedlak, Mörz - Waltner
SK Rapid: Payer - Dober, Eder (77. Jovanovic), Patocka (70. Jelavic), Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan, Drazan (77. Konrad) - Hoffer, Maierhofer
SR Meßner
Sv Mattersburg - SK RAPID Wien 2:1 (0:0)
Tore:
1:0 Mörz (68./Elfmeter)
1:1 Heikkinen (78.)
2:1 Waltner (81.)
Gelb -Rot:
Pehlivan (32.)
Maierhofer (72.)
Gelb:
Schmidt, Sedlak, Seidl, Malic, Spuller, Mörz; Katzer, Hoffer, Patocka, Eder, Heikkinen
Ort:
Pappelstadion, Mattersburg
Zuschauer:
12 100
Im Stadion:
Sektor F,
Preis:
€ 19
Mit Dabei:
Renate
Einmal mehr wurde jedem, der das Spiel Rapids in Mattersburg sah vor Augen geführt, dass die unmotivierte Bezeichnung "Bruderduell" nicht nur faktisch, sondern in jeder Beziehung schlicht falsch ist. Unsere Mannschaft, wie auch die Gastgeber aus dem Burgenland hatten nichts zu verschenken. Und deshalb machte auch keiner beabsichtigt Geschenke.
Rapid, motiviert von den letzten drei Siegen (zwei Mal gegen Vllaznia, einmal gegen Liverpool) hatte zwar anfangs die besseren Möglichkeiten: Zuerst ein direkter Hofmann-Eckball, ein Dober-Schuss (12.), dann scheitert "Jimmy" Hoffer nach schönem Solo an Tormann Bliem (29.). Als es nach Rapid-Tor roch, machte ein Kartenspiel einen Strich durch die Rechnung: Pehlivan sah nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot, unsere Mannschaft war geschwächt (32.). Drazan zeigte aber mit seinem Schuss (42.), wo weiterhin das Ziel liegen sollte - im Mattersburger Tor.
Leider aber flaute sowohl das Tempo, wie auch die Spielqualität in Halbzeit Zwei ungemein ab. Geplänkel im Mittelfeld, Zweikämpfe, kaum Torszenen und fast permanent erschrillte die Pfeife vom Schiedsrichter - Fouls, fast schon mehrfach in der Minute, waren zu sehen. Erst ein Weitschuss von Heikkinen sollte Rapid aufwecken (63.). Doch ab jetzt entwickelte sich eine Partie, bei deren Dramaturgie und Turbulenz es kaum eine Steigerung geben mag.
Heikkinen schlug einen unglücklichen Querpass, der unsere Abwehr in Schwierigkeiten brachte: Daraus ergab sich ein Konter Mattersburgs, Payer läuft aus dem Tor, doch auch sein Rettungsversuch missglückt. Der Ball dreht sich in die Tornähe, wo Patocka und ein Burgenländer ungestüm zusammenstoßen - Elfmeter. Mörz verwandelt unhaltbar (67.).
Quasi im Gegenzug: Hoffer macht Rapid mit einem guten Schuss wieder Mut, Maierhofers Gelb-Roter Ausschluss weniger (72.). Unsere Mannschaft musste jetzt zwei Ausschlüsse verkraften; aber dieses Nicht-Aufstecken, das uns so berühmt macht, wurde belohnt: Über Hoffer kam der Ball zu Heikkinen, der aus kurzer Distanz zum vielumjubelten Ausgleich einschoss (78.).
Weil das ordentlich Kraft kostete, war Rapid nun in der Defensive anfällig. Das nützte Mattersburg: Nach einer Flanke von Spuller konnte Waltner ungedeckt einköpfeln, 2:1 (81.). Der fehlenden Treffsicherheit Atans war zudem zu verdanken, dass dieser ein paar Minuten später aus vier Metern über das Rapid-Tor schoss (85.).
Rapid aber wollte noch einen Punkt retten: Zuerst scheitert der eingewechselte Konrad knapp (91.), dann findet ein abgefälschter Jelavic-Schuss (95.) nicht den Weg ins Tor. Das war's schließlich, eine Niederlage im ersten Saisonspiel, die hoffentlich nicht die Konzentration trübt für die kommenden Aufgaben
Mattersburg: Bliem - Pauschenwein, Malic, Sedloski, Hamouz (60. Spuller) - Atan (86. Stjepanovic), Schmidt, Seidl (81. Wagner), Sedlak, Mörz - Waltner
SK Rapid: Payer - Dober, Eder (77. Jovanovic), Patocka (70. Jelavic), Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan, Drazan (77. Konrad) - Hoffer, Maierhofer
SR Meßner
32/09 2. Qualifikationsrunde UEFA Europa League
23.07.09



Vllaznia Shkoder - SK RAPID Wien 0:3 (0:0)
Tore:
0:1 Hofmann (66.)
0:2 Maierhofer (76.)
0:3 Hofmann (93.)
Ort:
Shkoder (Albanien)
Zuschauer:
3000 (ca 250 Grüne)
Eintrittspreis:
€ 4
Mit Dabei:
Martin
Wenn man das Hinspiel bereits überdeutlich gewonnen hat, wie unsere Mannschaft gegen Vllaznia Shkoder vergangene Woche mit 5:0, dann gleicht es faktisch einer Unmöglichkeit, dass hier noch etwas sprichwörtlich "anbrennt". Was Rapid am Donnerstag Abend aber nicht hinderte, trotzdem einen Sieg einzufahren. Und sei es allein für die mitgereisten rund 250 grün-weißen Fans, die sich den Erfolg verdienten.
Trainer Pacult bot mit "Jimmy" Hoffer nur eine Spitze auf, ließ dahinter ein Fünfer-Mittelfeld mit u.a. Christopher Trimmel auflaufen. Und ebenjener Hoffer war es auch, der in den ersten 45 Minuten die größte Möglichkeit hatte: Nach Flanke von Trimmel setzte er den Ball knapp am Tor vorbei (37.). Zuvor versuchten sich bereits Pehlivan (14.) und Hofmann (44.) mit Schüssen auf das albanische Tor. Weil von den Gastgebern nichts kam, war auch Tormann Payer nicht sonderlich gefordert.
Ganz deutlich ging es auch in Halbzeit Zwei weiter: Der albanische Vizemeister war bemüht, nicht in ein ähnliches Debakel wie letzte Woche zu laufen, spielte abwartend. Und Rapid? Das nützte den Raum und wurde in weiterer Folge auch mit Toren belohnt: Nach einem Angriff scherzelt Kapitän Hofmann den Ball per Außenrist flach ins Eck - 0:1 (66.). Und dann war es wieder unsere Nummer 11, die per Freistoß für den eingewechselten Maierhofer auflegte - ein Kopfball, Tor - 0:2 (76.). Hofmann setzte auch den Schlusspunkt, als Jelavic in den Strafraum gezogen war und per Stanglpass auflegte - 0:3 (93.). Im gesamten Spiel musste Helge Payer übrigens nur einen Schuss der Gegner entschärfen. "Die Siegpflicht ist erfüllt", so Trainer Pacult nach der Partie.
Trainer Pacult bot mit "Jimmy" Hoffer nur eine Spitze auf, ließ dahinter ein Fünfer-Mittelfeld mit u.a. Christopher Trimmel auflaufen. Und ebenjener Hoffer war es auch, der in den ersten 45 Minuten die größte Möglichkeit hatte: Nach Flanke von Trimmel setzte er den Ball knapp am Tor vorbei (37.). Zuvor versuchten sich bereits Pehlivan (14.) und Hofmann (44.) mit Schüssen auf das albanische Tor. Weil von den Gastgebern nichts kam, war auch Tormann Payer nicht sonderlich gefordert.
Ganz deutlich ging es auch in Halbzeit Zwei weiter: Der albanische Vizemeister war bemüht, nicht in ein ähnliches Debakel wie letzte Woche zu laufen, spielte abwartend. Und Rapid? Das nützte den Raum und wurde in weiterer Folge auch mit Toren belohnt: Nach einem Angriff scherzelt Kapitän Hofmann den Ball per Außenrist flach ins Eck - 0:1 (66.). Und dann war es wieder unsere Nummer 11, die per Freistoß für den eingewechselten Maierhofer auflegte - ein Kopfball, Tor - 0:2 (76.). Hofmann setzte auch den Schlusspunkt, als Jelavic in den Strafraum gezogen war und per Stanglpass auflegte - 0:3 (93.). Im gesamten Spiel musste Helge Payer übrigens nur einen Schuss der Gegner entschärfen. "Die Siegpflicht ist erfüllt", so Trainer Pacult nach der Partie.
Rapid spielte mit: Payer; Dober, Patocka, Eder, Katzer; Trimmel (78. Konrad), Pehlivan, Hofmann, Heikkinen, Drazan (60. Jelavic); Hoffer (67. Maierhofer);
31/09 Championsl. Quali Runde 2
22.07.09

Der FC København wiederholte gegen FK Mogren den 6:0-Sieg aus dem Hinspiel und trifft nun in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League auf einen weiteren skandinavischen Verein, Stabæk IF.
Sechs ToreDame Ndoye brach in Podgorica den Bann, kurz vor der Pause war er ein weiteres Mal zur Stelle. In der ersten Halbzeit trafen auch noch Morten Nordstrand und Martin Vingaard. Nach dem Seitenwechsel legte der dänische Meister zwei weitere Tore durch Thomas Delaney und den eingewechselten Ailton Almeida nach.
Doppelpack von NdoyeKøbenhavn machte schon nach zehn Minuten das 1:0, als Ndoye eine Flanke von Nordstrand verwertete. Fünf Minuten später erhöhten die Gäste durch Nordstrand auf 2:0, kurz zuvor hatte der Torschütze noch den Pfosten getroffen. Danach wurde die Partie etwas ruhiger, bis Ndoye in der 40. Minute eine schöne Einzelleistung mit dem 3:0 abschloss.
Delaney trifftDrei Minuten später setzte Vingaard nach einem schnellen Konter den Schlusspunkt unter eine bittere erste Halbzeit für Mogren. Nach dem Seitenwechsel bereitete Nordstrand das 5:0 durch den 17-jährigen Delaney vor. Anschließend fiel lange Zeit kein weiteres Tor, erst in der 87. Minute machte Almeida nach einem Pass von Ndoye den Endstand perfekt.
FK Mogren Budva : FC Kopenhagen 0:6 (0:4)
Tore:
Ndoye 10, 40,
Nordstrand 16,
Vingaard 43,
Delaney 47,
Almeida 87
Ort:
Pod Goricom - Gradski, Podgorica (Montenegro)
Zuschauer:
1000
Eintrittspreis:
Gratis Eintritt
Mit Dabei:
Martin
Der FC København wiederholte gegen FK Mogren den 6:0-Sieg aus dem Hinspiel und trifft nun in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League auf einen weiteren skandinavischen Verein, Stabæk IF.
Sechs ToreDame Ndoye brach in Podgorica den Bann, kurz vor der Pause war er ein weiteres Mal zur Stelle. In der ersten Halbzeit trafen auch noch Morten Nordstrand und Martin Vingaard. Nach dem Seitenwechsel legte der dänische Meister zwei weitere Tore durch Thomas Delaney und den eingewechselten Ailton Almeida nach.
Doppelpack von NdoyeKøbenhavn machte schon nach zehn Minuten das 1:0, als Ndoye eine Flanke von Nordstrand verwertete. Fünf Minuten später erhöhten die Gäste durch Nordstrand auf 2:0, kurz zuvor hatte der Torschütze noch den Pfosten getroffen. Danach wurde die Partie etwas ruhiger, bis Ndoye in der 40. Minute eine schöne Einzelleistung mit dem 3:0 abschloss.
Delaney trifftDrei Minuten später setzte Vingaard nach einem schnellen Konter den Schlusspunkt unter eine bittere erste Halbzeit für Mogren. Nach dem Seitenwechsel bereitete Nordstrand das 5:0 durch den 17-jährigen Delaney vor. Anschließend fiel lange Zeit kein weiteres Tor, erst in der 87. Minute machte Almeida nach einem Pass von Ndoye den Endstand perfekt.
Abonnieren
Posts (Atom)