Samstag, 13. März 2010

10/10 ÖFB Cup Achtelfinale

10.03.2010

Blau-Weiß Linz - SK RAPID Wien 1:2 (1:0)

Torfolge:
1:0 Nikolov (35.)
1:1 Drazan (46.)
1:2 Jelavic (68.)

Stadion:
Gugl, Linz

Zuschauer:
6500

Dass sich unsere Manschaft nach dem verpatzten Start in der Meisterschaft im Achtelfinale des ÖFB-Cups in Linz gegen den Drittligisten Blau-Weiß rehabilitieren wollte, war von Beginn an klar zu erkennen. Bereits in den ersten 15 Spielminuten hatte Rapid zweimal durch Jelavic und je einmal durch Konrad und zuvor Hofmann vier ganz große Chancen, die allerdings allesamt nicht verwertet werden konnten. Peter Pacult stellte vor 6.500 Zuschauern im Gegensatz zu Kapfenberg übrigens Drazan, Boskovic, Konrad und Hedl im Tor statt Kulovits, Kavlak, Gartler und Payer auf.In der eingangs beschriebenen Tonart ging es auch weiter. Nochmals Mario Konrad nach 20 Minuten mit einem Hechtkopfball und eine eindeutige grün-weiße Feldüberlegenheit zeugten vom Klassenunterschied der beiden Mannschaften. Auch hatte man den Eindruck, dass Linz nie so recht den Respekt vor Rapid ablegen konnte.Auf Erstliganiveau war bei den Linzern hingegen die Unterstützung von den Rängen, von der so manch anderer Wiener Verein nur träumen kann. Dass auch der große Auswärtssektor auf der Linzer Gugl wieder komplett voll war, muss in diesem Zusammenhang nicht extra erwähnt werden.Nichtsdestoweniger stand es nach einer halben Stunde noch immer 0:0 – bei einem Tor von Konrad kurz zuvor entschied der Schiedsrichter auf Abseits.Doch erstens kam es anders, und zweitens als man denkt! Statt des in der Luft liegenden Führungstreffers für den Favoriten erzielte der Regionalligist in der 36. Spielminute mit einem herrlichen Weitschuss das glückliche 1:0. Noch war allerdings nicht viel passiert, denn Rapid drückte weiter. Bei weiteren “Hunderprozentigen” von Mario Konrad in der 41. und Nikica Jelavic in der 43. Minute hätte allerdings wirklich schön langsam der erste Treffer für Rapid fallen können.
Die zweite Hälfte startete dann aber mit dem heiß ersehnten Paukenschlag. Eine Vorlage verwertete Christopher Drazan mit einem sehenswerten Schuss zum mehr als verdienten Ausgleich. Im Anschluss ging es im selben Stil weiter wie in Hälfte eins: Dauerdruck von Rapid mit Chancen beinahe im Minutentakt – die Verwertung selbiger lies jedoch ebenso auf sich warten. Nach 67 Minuten dann endlich die Erlösung: Jelavic setzt sich im Strafraum durch und schiebt den Ball zum 2:1 in das Tor. Danach stellte Peter Pacult um und brachte Hamdi Salihi für Konrad.
Die Heimmanschaft war in der zweiten Spielhälfte mehr oder minder nur einmal gefährlich, Torhüter Hedl rettete aber rund zehn Minuten vor Schluss vor einem heranstürmenden Spieler der Oberösterreicher. Unter Applaus der vielen mitgereisten Fans wechselte unsere Mannschaft eine Minute vor dem regulären Ende der Partie mit Christopher Drazan einen der besten Spieler am Platz. Für ihn kam Trimmel, der mit einem Schuss an die Stange sofort seine Gefährlichkeit unter Beweis stellte.
Letztenendes blieb es beim mehr als verdienten 2:1-Sieg für den Rekordmeister und somit den Aufstieg in die nächste Runde des ÖFB-Cups - das Viertelfinale!

BW Linz: Wimleitner - Arapovic (28. Felkel), Knabel, Koll, Rabl - Gradascevic, Nikolov, T. Eder, Wawra - Tiffner (85. Duvnjak), Jelcic (46. Duru);

SK Rapid spielte mit: Hedl; Katzer, Soma, Eder, Dober; Pehlivan, Boskovic, Drazan (89. Trimmel), Hofmann; Konrad, Jelavic (70. Salihi);

Gelbe Karten: Rabl bzw. Boskovic;

SR Dintar

Donnerstag, 4. März 2010

09/10 TIPP 3 Bundesliga Österreich Runde 22

28.02.10

SK RAPID Wien - salzburg 0:1 (0:0)

Tor:
Afolabi (67.);

Stadion:
St. Hanappi

Zuschauer:
17 500 (ausverkauft)

Vor dem Spitzenspiel gegen Salzburg setzte es zuerst einmal eine gute Nachricht: Steffen Hofmann gab im ausverkauften Hanappi Stadion via Videobotschaft seine Vertragsverlängerung bekannt. Der SK Rapid und unser Kapitän einigten sich auf einen Vertrag bis Sommer 2013. "Ich freue mich ganz besonders, bei diesem einzigartigen Verein zu bleiben", so Hofmann.
Leider sollte es die einzig wirklich gute Nachricht des Tages bleiben. Im Spitzenspiel der 22. Runde bekamen die Zuschauer im ausverkauften Stadion zuerst wenig zu sehen. Beide Mannschaften spielten auf abwarten, Torchancen und Highlights waren somit Mangelware. Nach nicht ganz einer halben Stunde gewann das Spiel an Fahrt. Gartler (26.) hatte nach einer Hereingabe von Kavlak die erste Möglichkeit für Rapid. Im Gegenzug verfehlte Wallner (28.) mit einem Freistoss nur knapp. Kurz vor der Halbzeit (43.) erreichten Jelavic und Gartler eine Kavlak-Hereingabe nicht. Zur Halbzeit blieb es beim 0:0. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware, Rapid jedoch mit mehr Spielanteilen.
Zur Beginn der zweiten Halbzeit wurde das Spiel besser und rassiger. Die Hütteldorfer versuchten nun mit Pressing, Salzburg unter Druck zu setzen. Gartler (56.) kam bei einem Pass von Jelavic nur um Zentimeter zu spät. In der 57. Minute schloss Schiedsrichter Drabek Schiemer mit gelb-rot aus. Rapid drückte nun auf die Führung und Soma (59.), der 85 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnen konnte, vergab völlig freistehend aus drei Metern. Mitten in die bisher beste Phase Rapids ging Salzburg nach einem Eckball durch Afolabi (67.) in Führung.
In der Rapid Viertelstunde probierte es Hofmann (77.) aus der Distanz, doch sein Schuss fiel zu schwach aus. In der Schlussphase löste Pacult die Viererkette auf, um mehr Druck auf das Salzburger-Gehäuse auszuüben. Leider konnte unsere Mannschaft in den letzten Minuten für keine wirkliche Gefahr mehr sorgen. Somit blieb es beim 0:1.

Rapid: Payer - Kulovits (80./Trimmel), Eder, Soma, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (70./Boskovic), Kavlak - Gartler (63./Salihi), Jelavic

Salzburg: Gustafsson - Schwegler, Sekagya, Afolabi, Schiemer - Leitgeb (83./Augustinussen), Opdam, Pokrivac, Svento (81./Tchoyi) - Janko, Wallner (59./Ulmer)

Gelb-Rote Karte: Schiemer (57./Unsportlichkeit)

Gelbe Karten: Katzer bzw. Schwegler

SR Drabek

Mittwoch, 24. Februar 2010

08/10 Testspiel

23.02.2010

SC Columbia - RAPID Amateure 2:4 (1:0)

Torfolge:
1:0 (30./Elfmeter)
2:0 (55.), 2:1 Malinic (63.)
2:2 Luzunaris (70.)
2:3 Ciftci (77.)
2:4 Ciftci (86.)

Gegen Columbia kommt die Truppe von Andreas Reisinger zu einem ungefährdeten 4:2-Sieg. Das Ergebnis täusche ein bisschen, denn eigentlich hätte das Spiel auch 8:2 ausgehen können, meinte Reisinger nach dem Schlusspfiff.
Nach 55 Minuten lagen die "Amas" bereits mit 0:2 zurück, ehe Malinic (63.) per Kopf nach einem Corner von Ciftci und Luzunaris (70.) nach Stanglpass von Luxbacher auf 2:2 stellen. In einem von den "Amas" gut geführtem Spiel, indem sich viele grün-weiße Torszenen ergeben, erzielt Ciftci in der Schlussphase einen Doppelpack (77., 86.). Die Rapid Amateure gewinnen somit mit 4:2.
Andreas Reisinger über den 4:2-Sieg gegen Columbia: "Das Spiel meiner Mannschaft war sehr gut. Wir waren die klar dominierende Mannschaft und sind nur durch Eigenfehler mit 0:2 in Rückstand geraten. Das Ergebnis täuscht ein bisschen, es hätte auch 8:2 ausgehen können. Der Klassenunterschied war ganz klar sichtbar."

Die Rapid Amateure spielten mit: Königshofer - Zeiner (70. Bergmann), Lebedew, Holzmeier (60. Siller), Mohr - Luxbacher, Behrendt, Nagy, Terzic (70. Jelenko) - Luzunaris (80. Kuleski), Malinic (70. Ciftci);

Samstag, 20. Februar 2010

07/10 TIPP 3 Bundesliga Österreich Runde 21

19.02.2010

Magna Wiener Neustadt - SK RAPID Wien 2:2 (1:1)

Torfolge:
0:1 Gartler (15.)
1:1 Reiter (18.)
1:2 Trimmel (46.)
2:2 Aigner (73.)

Stadion:
Stadion Wr. Neustadt,

Zuschauer:
6 400

Im Stadion:
Tribüne West, Sektor C, VIP

Peter Pacult veränderte die Startelf gegenüber der 4:2-Auswärtsniederlage beim LASK auf zwei Positionen: Helge Payer stand erstmals seit Dezember wieder zwischen den Stangen und Christopher Trimmel stürmte von Beginn an gemeinsam mit Rene Gartler. Sie erhielten den Vorzug vor Hedl und Salihi. Und unser Schlussmann konnte sich gleich auszeichnen. In der sechsten Spielminute wehrt er einen gefinkelten Freistoss von Grünwald ohne Probleme ab. Auf dem seifigen Terrain können solche Bälle durchaus gefährlich werden. Auch der Ball lief ganz gut, einzig ein paar kleine Ausrutscher hie und da prägten das Spiel in der Anfangsphase.
Gartler trifft zur Führung
Die erste Torchance dann in Minute 14: Rene Gartler zieht aus rund 20 Metern ab, sein Schuss wird zur Ecke abgefälscht. Sekunden später hat unser Stürmer mehr Glück: Katzer flankt von links auf Gartler, der sich den Ball gut mitnimmt und aus zehn Metern cool ins linke untere Eck zur grün-weißen Führung einschiebt (15.). Gartlers erstes Tor seit dem 28. Oktober 2009. Damals siegte Rapid mit 3:1 in Klagenfurt.
Doch die Führung hält nicht lange an: Reiter rutscht nach einem Freistoss in den Ball hinein und trifft zum 1:1 (18.). Gartler (21.) scheitert nach Flanke von Hofmann aus kurzer Distanz mit dem Kopf, weil Wiener Neustadt-Tormann Fornezzi zur Stelle ist. Es entwickelt sich ein durchaus ansehliches und flottes Spiel. Pehlivan (28.) scheitert nach einem Hofmann-Freistoss an Fornezzi.
Rapid ist das überlegene Team
Die Überlegenheit von Rapid zeigte sich auch im Ballbesitz: 58:42 stand es hier nach einer halben Stunde für Rapid. Nach längerer Pause wird auch Helge Payer wieder einmal beschäftigt. Kayhan (38.), der von Rapid nach Wiener Neustadt verliehen wurde, prüft Payer mit einem Weitschuss. Praktisch im Gegenzug sorgt Gartler mit seinem bereits fünften Torschuss von der Strafraumgrenze für Gefahr. Vor der Pause (43.) hat Rapid noch einmal Glück, als Grünwald vom 16er abzieht und nur die Latte ein Gegentor verhindert.
Traumstart in Halbzeit zwei
Nach Wiederanpfiff dauert es keine 40 Sekunden bis Grün-Weiß wieder jubeln darf. Heikkinen leitet den Angriff schön ein, spielt zu Pehlivan, der Gartler bedient. Gartler überhebt den vorauseilenden Fornezzi und Trimmel (46.) trifft zum 2:1. Ein perfekter Start in die zweiten 45 Minuten.
Nach etwas mehr als einer Stunde (61.) ordnete Pacult den ersten Wechsel an. Drazan kam für Kavlak ins Spiel. Die Partie war nun wesentlich umkämpfter als in der ersten Hälfte. In der 65. Minute leitet der eingewechselte Drazan eine tolle Aktion ein: Gartler spielt einen Drazan-Pass mit der Ferse zurück auf Drazan, der Hofmann schön freispielt - seinen Schuss kann Fornezzi parieren.
Jelavic gibt Comeback
In der 69. Minute brandet bei den mitgereisten Rapid-Fans Jubel auf. Der Grund: Jelavic, der erstmals nach seiner OP wieder mitwirken durfte, kam für Trimmel ins Spiel. Jelavic hatte somit 20 Minuten Zeit, seinen Torinstinkt unter Beweis zu stellen.
Und wie aus dem Nichts gleicht Wiener Neustadt durch Aigner (73.), der von der Strafraumgrenze abzieht, zum 2:2 aus. Kurz nach der Beginn der Rapid-Viertelstunde (78.) reagierte Pacult erneut: Boskovic rein, Pehlivan raus. Nach Jelavic-Pass schießt Hofmann (83.) über das Tor. Rapid ist nun bemüht um den entscheidenden Treffer, doch es bleibt beim 2:2.

Wr. Neustadt: Fornezzi - Kayhan, Kostal, Johana, Klapf - Wolf, Reiter, Stanislaw (55./Kurtisi), Burgstaller (74./Simkovic) - Grünwald - Aigner (85./Besenlehner)

Rapid: Payer - Dober, Soma, Patocka, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (78./Boskovic), Kavlak (61./Drazan) - Trimmel (70./Jelavic), Gartler

SR Prammer

Samstag, 13. Februar 2010

06/10 TIPP 3 Bundesliga Österreich Runde 20

12.02.2010

LASK - SK RAPID Wien 4:2 (2:0)

Tore:
1:0 Metz (18.)
2:0 Panis (25.)
3:0 Panis (52.)
3:1 Hofmann (54.)
4:1 Saurer (78.)
4:2 Hofmann (92./Elfer)

Stadion:
Stadion der Stadt Linz

Zuschauer:
9 400

Im Stadion:
Gästesektor

Nach zwei Monaten war es nun wieder so weit. König Fussball regiert wieder das Land. Zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde gastierte Rapid beim LASK. Hedl feierte sein 100. Spiel in der österreichischen Bundesliga und Salihi und Gartler durften zum zweiten Mal gemeinsam von Beginn an stürmen. Zuletzt taten die beiden Stürmer dies in der 12. Runde bei einem 4:0-Heimsieg gegen Mattersburg.
Und die Grün-Weißen begannen gegen die Oberösterreicher durchaus druckvoll. In der neunten Spielminute wurde erstmals auf das Tor von Macho geschossen. Doch dann, wie aus dem viel zitierten nichts, gingen die Gastgeber in Führung. Metz (18.) zog von der Strafraumgrenze ab - 1:0 für die Linzer. Wenig später ist es erneut der LASK, der jubeln darf. Soma kann den Ball im Strafraum nicht klären, der Ball landet bei Panis (26.), der scharf zum 2:0 einschießt.
In Folge ist es vor allem Hofmann, der das Spiel der Hütteldorfer an sich zieht. In der 35. Minute schießt er hart auf das Gehäuse von Macho, der jedoch den Ball auf die Seite fausten kann. Der letzte Pass kommt zu selten an und somit bleibt es beim 2:0-Pausenstand.
Rapid kam unverändert aus der Kabine und Pehlivan (47.) gab gleich einen Warnschuss ab. Sekunden später spielte Hofmann den Ball gefährlich zur Mitte - unsere Mannschaft wollte sich noch nicht geschlagen geben. Mitten in die Angriffsbemühungen von Rapid traf Panis (52.) zum zweiten Mal. Hofmann (54.) verkürzte prompt auf 3:1, Rapid somit wieder im Geschäft. Nach einer Flanke von Dober kann Macho einen Gartler-Kopfball (56.) nur mit Mühe abwehren.
Pacult reagierte und brachte Trimmel und Drazan für Pehlivan und Salihi ins Spiel (57.). Drazan rückte auf die linke Seite, Kavlak bemühte sich auf rechts. Nächster Tausch in Minute 70: Konrad durfte anstatt Gartler mitwirken. Der frisch eingewechselte Konrad sorgte auch gleich für Gefahr, ein guter Pass auf Trimmel führte allerdings nur zu einem Eckball (75.). Ein Drazan-Schuss (77.) geht zu zentral auf das Tor. Und wieder ist es der LASK, der trifft - Saurer zieht aus ca. 20 Metern halbvolley ab und der Schuss ist für Hedl unhaltbar (79.). In der Nachspielzeit verwertet Hofmann nach Foul an Kavlak einen Elfmeter zum 4:2-Endstand.

LASK: Macho - Alunderis, Margreitter, Chinchilla-Vega, Prettenthaler - Metz, Aufhauser (46./Weissenberger, 79./Zakany), Saurer, Majabvi, Panis - Skuletic (64./Vujic)

Rapid: Hedl - Dober, Soma, Patocka, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (58./Drazan), Kavlak - Gartler (70./Konrad), Salihi (58./Trimmel)

SR Gangl

Montag, 8. Februar 2010

05/10 Testspiel

06.02.10

SK RAPID Wien - MSK Zilina 1:0 (1:0)

Tor:
1:0 Drazan (7.)

Stadion:
St. Hanappi

Zuschauer:
2 100

Im Stadion:
West

Preis:
Gratis
Rapid absolvierte am frühen Samstag Nachmittag im Hanappi Stadion das letzte Testmatch vor dem Start in die Rückrunde. In Hütteldorf war der Tabellenführer der slowakischen Liga, MSK Zilina, zu Gast. Die Ereignisse in der ersten Halbzeit waren nicht immer erwähnenswert, Chancen gab es nicht wirklich konkrete. Die einzige schöne Aktion führte zu Beginn aber gleich zu einem Tor: Nach einer schönen Kombination über mehrere Stationen traf Drazan mit einem Flachschuss (7.). Das war auch der Pausenstand. Einzig Salihi (41.) hatte mit einem weiteren Schuss eine Möglichkeit.
In der zweiten Halbzeit waren es aber die slowakischen Gäste, die plötzlich aufkamen: Allein Majtan hätte sein Team in Führung schießen können, doch er vergab zwei Mal allein vor Raimund Hedls Tor (47., 51.). Dann meldete sich Rapid wieder zurück: Dobers Flanke von rechts köpfelte Hofmann drüber (57.); danach war es Kavlak, der Gartler bediente und unser Stürmer setzte den Schuss an die Latte (70.). Das war auch der letzte kreative Höhepunkt in dieser Partie.

Rapid spielte mit: Hedl (68. Payer) - Dober, Eder (59. Patocka), Soma, Katzer - Kavlak (83. Jovanovic), Hofmann, Kulovits, Boskovic (68. Konrad), Drazan (59. Gartler) - Salihi;

Montag, 25. Januar 2010

04/10 Testspiel

23.01.10

Dynamo Dresden - SK RAPID Wien 2:4 (1:2)

Tore:
0:1 Dober (38.)
0:2 Trimmel (39.)
1:2 Savran (44./Elfmeter)
1:3 Hofmann (75.)
2:3 Kegel (80.)
2:4 Konrad (83.)

Stadion:
Rudolf Harbig Stadion, Dresden

Zuschauer:
7 860

Im Stadion:
Gästeblock S

Preis:
€ 9

Coach Peter Pacult setzte zu Beginn auf das bewährte 4-5-1. Trimmel durfte sich als Solospitze versuchen. Zunächst erwischte jedoch Dynamo Dresden den besseren Start in dieses Testspiel. Vor 7.860 Besuchern und bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt wusste Hedl (20.) mit einer tollen Parade einen frühzeitigen Rüückstand zu verhindern. Doch auch die Feldspieler wussten zu gefallen. Nach einer Flanke von Trimmel kam Hofmann (30.) im Strafraum knapp nicht mehr an den Ball.
Dober (38.) brachte die Hütteldorfer mit einem sehenswerten Freistosstreffer aus rund 30 Metern mit 1:0 in Führung. Sekunden darauf erhöhte Trimmel (39.) auf 2:0. Dynamo-Kapitän Savran (44.) verkürzte für Dynamo nach einem Handspiel von Dober via Elfmeter.
Zur Pause kam Gartler für Pehlivan ins Spiel. Doch es war Hofmann (75.), der mit einem Schuss aus 20 Metern auf 3:1 erhöhte. Zwischenzeitlich verkürzte Kegel (80.) auf 2:3, doch der eingewechselte Konrad (83.) fixierte nach Pass von Hofmann den 4:2-Endstand.

Rapid spielte mit folgender Elf: Hedl - Dober (73. Eder) , Soma (73. Jovanovic), Patocka (73. Schößwendter), Katzer (73. Kayhan) - Hofmann, Kulovits (56. Drazan), Boskovic, Pehlivan (46. Gartler), Kavlak (70. Konrad) - Trimmel (70. Salihi);

SR Siebert